PDM - Produktdatenmanagement für Ihre Produktentwicklung

CAD- und Produktdaten zentral verwalten, Versionen nachvollziehen und die Zusammenarbeit im Engineering geregelt organisieren.

Wenn CAD- und Produktdaten wachsen, braucht es eine verlässliche Struktur.

Viele Unternehmen wollen zunächst kein unternehmensweites PLM. Ihre Ziele beziehen sich auf die Vorstufe: CAD- und Produktdaten zentral verwalten, aktuelle Versionen zuverlässig finden und die Zusammenarbeit im Engineering geregelter organisieren.

In vielen Konstruktionsteams funktionieren gewachsene Ablagen lange Zeit gut. Mit mehr Produkten, Varianten, Mitarbeitenden und Daten steigt jedoch der Abstimmungsaufwand. Spätestens wenn nicht mehr eindeutig ist, welche Datei aktuell ist, wer woran arbeitet oder wo freigegebene Daten liegen, können Bürogespräche die notwendige Abstimmung nicht mehr leisten. Dies äußert sich in häufiger auftretenden Fehlern, und dem hohen Arbeitsanteil, um die Datenverwaltung zu organisieren – teilweise durch selbst programmierte Hilfstools.

Genau hier setzt Product Data Management (PDM) an. Ein PDM-System setzt an der Quelle an und schafft eine kontrollierte Datenbasis für Konstruktion und Entwicklung - mit klaren Versionen, Zugriffsrechten und nachvollziehbaren Freigabeständen.

Für viele Unternehmen löst dieser Ansatz bereits einen Großteil der täglichen Probleme. Und wenn Anforderungen später wachsen, kann diese Grundlage schrittweise in Richtung PLM erweitert werden.

Schnelleinstieg in PLM

Sie suchen ein bestimmtes PLM-Thema oder möchten direkt zu einer Lösung? Hier finden Sie alle wichtigen Inhalte unseres PLM-Bereichs auf einen Blick.

 

PDM – Produktdatenmanagement

CAD- und Produktdaten zentral verwalten, Versionen nachvollziehen und die Zusammenarbeit im Engineering strukturieren. Erfahren Sie, wie PDM den Einstieg in PLM schafft.

PLM verstehen

Erfahren Sie, warum Product Lifecycle Management für Unternehmen wichtig wird, welche Rolle PLM im Produktlebenszyklus übernimmt und wie INNEO PLM versteht.

PLM erfolgreich umsetzen

PLM ist mehr als die Einführung einer Software. Erfahren Sie, worauf es bei erfolgreichen PLM-Projekten ankommt und wie INNEO von der Analyse bis zur Weiterentwicklung vorgeht.

Einstieg in PLM

Unternehmen starten aus unterschiedlichen Situationen. Finden Sie den Einstieg, der zu Ihrer aktuellen Ausgangslage passt.

Leistungen und Angebote

Von der ersten Analyse über die Implementierung bis zum langfristigen Betrieb: Entdecken Sie, wie INNEO Sie bei Ihrem PLM-Projekt unterstützt.

Systeme und Lösungen

Lernen Sie die Systeme und Lösungen kennen, mit denen wir Produktdaten, Prozesse und beteiligte Bereiche miteinander verbinden.

Was bedeutet Product Data Management (PDM)?

Product Data Management (PDM) bezeichnet die strukturierte Verwaltung produktentwicklungsnaher Daten in einem zentralen System. Im Mittelpunkt stehen insbesondere CAD-Modelle, Zeichnungen, zugehörige Dokumente und beschreibende Informationen.

Statt Dateien nur abzulegen, ordnet PDM sie in einen kontrollierten Zusammenhang: Versionen und Bearbeitungsstände werden nachvollziehbar, Zugriffe geregelt und Beziehungen zwischen Daten erhalten.

So entsteht eine gemeinsame Arbeitsgrundlage für Konstruktion und Engineering. Alle Beteiligten können mit den für ihre Aufgabe relevanten, aktuellen Informationen arbeiten.

Was ein PDM-System im Arbeitsalltag leistet

PDM schafft nicht nur einen zentralen Speicherort. Entscheidend sind Funktionen, die Produktdaten kontrollieren, sowie auffindbar und gemeinsam nutzbar machen.

Zentrale Datenbasis schaffen

Zentrale Datenbasis schaffen

Modelle, Zeichnungen und zugehörige Informationen sind miteinander verknüpft und liegen strukturiert in einer gemeinsamen Umgebung.
Versionen und Bearbeitungsstände steuern

Versionen und Bearbeitungsstände steuern

Versionen und Revisionen bleiben nachvollziehbar; Check-in und Check-out koordinieren die Bearbeitung im Team.
Rollen, Zugriffe und Freigaben regeln

Rollen, Zugriffe und Freigaben regeln

Berechtigungen und Status machen transparent, wer Daten ansehen, bearbeiten oder freigeben darf.
Daten finden und wiederverwenden

Daten finden und wiederverwenden

Modelle, Teile und Dokumente lassen sich gezielt suchen und erneut nutzen, statt sie neu anzulegen.

Kundenreferenz

Von der bestehenden PDM-Lösung zum internationalen PLM-System

Schmersal entwickelt die vorhandene Windchill-Umgebung zu einer abteilungsübergreifenden Plattform weiter. Mechanik, Elektronik und Software sowie Entwicklungsstandorte in mehreren Ländern sollen auf einer gemeinsamen Daten- und Prozessbasis zusammenarbeiten.

Was sich mit PDM konkret verbessert

Der Nutzen von PDM zeigt sich vor allem im Arbeitsalltag. Produktdaten werden nicht mehr über individuelle Ablagen und Abstimmungen organisiert, sondern stehen in einer verlässlichen Struktur zur Verfügung.
Das reduziert Unsicherheit und schafft eine bessere Grundlage für Zusammenarbeit, Datenqualität und Wiederverwendung.

 

Weniger suchen, weniger doppelt pflegen - Aktuelle Daten sind leichter auffindbar, redundante Ablagen werden reduziert und vorhandene Modelle, Teile und Dokumente können besser wiederverwendet werden.

Mehr Sicherheit bei Änderungen - Versionen und Bearbeitungsstände bleiben transparent. Das erleichtert die Einordnung, welcher Stand aktuell oder freigegeben ist.

Besser im Engineering zusammenarbeiten - Mehrere Beteiligte arbeiten auf derselben strukturierten Datenbasis und müssen Produktinformationen weniger über individuelle Ablagen und manuelle Abstimmung organisieren. Außerdem können Daten während der Bearbeitung gesperrt werden, wodurch keine Änderungen überschrieben werden.

PDM oder PLM? Entscheidend ist, was Sie heute brauchen.

PDM konzentriert sich auf die strukturierte Verwaltung von Produkt- und Konstruktionsdaten und die Zusammenarbeit im Engineering. PLM geht darüber hinaus und verbindet zusätzlich Prozesse, Rollen, Abteilungen und Systeme über den Produktlebenszyklus hinweg.

Damit ist PDM nicht einfach ein „kleines PLM“, das möglichst schnell überwunden werden muss. Wenn Ihr aktuelles Ziel darin besteht, CAD- und Produktdaten verlässlich zu organisieren, kann PDM genau der richtige Zielumfang sein.

Wachsen später die Anforderungen - etwa durch weitere Unternehmensbereiche, durchgängiges Änderungsmanagement oder die Integration mit ERP und anderen Systemen -, lässt sich die bestehende Grundlage schrittweise weiterentwickeln.

PLM verstehen

Windchill kann als PDM starten - und mit Ihren Anforderungen wachsen

PTC Windchill unterstützt sowohl PDM- als auch PLM-Szenarien. Für den Einstieg kann der Fokus auf der zentralen Verwaltung von CAD- und Produktdaten, Versionen, Freigaben und Zugriffsrechten liegen.

Wenn später weitere Anforderungen hinzukommen, kann die Windchill-Umgebung schrittweise erweitert werden - zum Beispiel um zusätzliche Rollen, Produktstrukturen, bereichsübergreifende Änderungsprozesse oder Integrationen mit ERP und weiteren Unternehmenssystemen.

Damit eignet sich Windchill für Unternehmen, die heute eine belastbare PDM-Lösung benötigen und sich die Möglichkeit für eine spätere PLM-Weiterentwicklung offenhalten möchten.

 

Windchill ansehen

 

Ein guter PDM-Einstieg beginnt mit Daten, Rollen und Arbeitsweisen

Auch bei einem fokussierten PDM-Projekt ist die Software nur ein Teil der Lösung. Vor der Einrichtung sollte klar sein, welche Daten verwaltet werden, wie Versionen und Freigaben funktionieren, welche Rollen beteiligt sind und welche bestehenden Daten übernommen werden müssen.

INNEO strukturiert diese Fragen gemeinsam mit Ihnen und setzt die Lösung so um, dass sie zu Ihren tatsächlichen Arbeitsabläufen passt. Die grundlegende Projektmethodik bleibt dieselbe wie bei größeren PLM-Projekten - der Startumfang ist jedoch bewusst fokussiert.

  1. Ausgangssituation verstehen - bestehende Ablagen, Systeme und Arbeitsweisen einordnen
  2. Ziel und Startumfang festlegen - klären, welche PDM-Funktionen und Nutzer zum Start benötigt werden
  3. Daten, Rollen und Regeln definieren - Strukturen, Berechtigungen, Versionierung und Freigaben festlegen
  4. System einrichten und Daten übernehmen - Konfiguration, CAD-Anbindung und gegebenenfalls Migration umsetzen
  5. Anwender befähigen und produktiv starten - Training, Tests und Go-live vorbereiten
  6. Weiterentwickeln, wenn es sinnvoll wird - zusätzliche Prozesse, Rollen oder PLM-Funktionen bei Bedarf ergänzen

So können Sie mit INNEO starten

Je nach Ausgangssituation kann der passende Einstieg sehr unterschiedlich aussehen. Entscheidend ist, dass Umfang und Ziel zu Ihrer aktuellen Situation passen.

PLM-Startpaket

Wie gelingt der kalkulierbare Einstieg in Windchill mit definiertem Leistungsumfang?

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PLM einführen

Produktdaten liegen verteilt, Prozesse sind nicht durchgängig definiert.
Struktur und Transparenz fehlen.

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PLM ablösen / migrieren

Ihr bestehendes System stößt an technische oder organisatorische Grenzen.

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PLM ausbauen

Ein PDM-System ist vorhanden, aber Prozesse und Integrationen sind noch nicht durchgängig.

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Erfahrung, auf die Sie aufbauen können

40+ Jahre Erfahrung in der Digitalisierung

120+ PLM-Experten

Langjähriger PTC-Partner mit Platin-Status

Eigene Cloud-Infrastruktur in Deutschland

Beratung, Implementierung, Training und Betrieb aus einer Hand
Was ist PDM einfach erklärt?

PDM steht für Product Data Management beziehungsweise Produktdatenmanagement. Ein PDM-System verwaltet vor allem CAD- und Konstruktionsdaten zentral und strukturiert.

Es sorgt dafür, dass Versionen, Bearbeitungsstände, Zugriffe und Freigaben nachvollziehbar bleiben und alle Beteiligten mit den richtigen Daten arbeiten.

Welche Daten werden in einem PDM-System verwaltet?

Typische Inhalte sind CAD-Modelle, Zeichnungen, produktbezogene Dokumente und beschreibende Informationen wie Artikel- oder Metadaten.

Je nach System und Ausbaustufe können Daten aus zusätzlichen Abteilungen verwaltet werden.

Was ist der Unterschied zwischen PDM und PLM?

PDM konzentriert sich vor allem auf die strukturierte Verwaltung von Produkt- und Konstruktionsdaten im Engineering.

PLM geht darüber hinaus und verbindet Produktdaten mit bereichsübergreifenden Prozessen, Rollen und Systemen entlang des gesamten Produktlebenszyklus.

Brauchen wir PDM oder PLM?

Wenn Ihr aktuelles Ziel vor allem darin besteht, CAD- und Produktdaten zentral zu verwalten, Versionen zu kontrollieren und die Zusammenarbeit in der Konstruktion zu strukturieren, kann PDM der passende Umfang sein.

PLM wird relevant, wenn weitere Bereiche, durchgängige Prozesse oder zusätzliche Systeme in die Produktdaten- und Prozesslandschaft einbezogen werden sollen.

Ist Windchill ein PDM- oder ein PLM-System?

Windchill kann beide Ebenen unterstützen. Unternehmen können mit einem fokussierten PDM-Szenario starten und CAD- und Produktdaten, Versionen, Freigaben und Zugriffe verwalten.

Kann ein PDM-System später zu PLM ausgebaut werden?

Ja. Ein gut strukturiertes PDM schafft die Datenbasis für eine spätere Weiterentwicklung.

Wenn Anforderungen wachsen, können weitere Rollen, Prozesse, Produktstrukturen oder Systemintegrationen schrittweise ergänzt werden. Wie weit der Ausbau sinnvoll ist, hängt von den Zielen und der Ausgangssituation des Unternehmens ab.

Wie aufwendig ist die Einführung eines PDM-Systems?

Der Aufwand hängt von Nutzerzahl, Datenbestand, CAD-Umgebung, Migrationsbedarf und gewünschten Prozessen ab.

Für klar umrissene Einstiegsszenarien kann mit einem definierten Startumfang begonnen werden. Bei komplexen Systemlandschaften oder umfangreichen Migrationen ist ein individuell geplantes Projekt sinnvoller.

Lassen Sie uns klären, welcher PDM-Einstieg zu Ihnen passt.

Wir besprechen Ihre aktuelle Daten- und Systemlandschaft und zeigen, welcher Umfang für Ihre Produktentwicklung sinnvoll ist - vom fokussierten PDM-Einstieg bis zur späteren Weiterentwicklung, wenn sie gebraucht wird.

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