Bausteine der Digitalen Fertigung

Unsere Lösung im Detail

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Effiziente Umsetzung für Ihr Projekt

Soll-Ist-Vergleich als Projektvorbereitung

Wenn es um die Digitalisierung der Fertigung geht, denkt man im ersten Moment vor allem an große Displays, vernetzte Maschinen und andere moderne Technologien. Dieser Blickwinkel lässt jedoch zwei wichtige Faktoren außer Acht: Zum einen wirken sich Veränderungen in der Fertigung auf die Prozesse im gesamten Unternehmen aus. Zum Anderen müssen alle an diesen Prozessen beteiligten Mitarbeiter einbezogen und qualifiziert werden. Das Ergebnis sind:

  • Für Ihr Unternehmen maßgeschneiderte Prozesse
  • Technologien und Prozesse, die von den Mitarbeitern sicher beherrscht, konsequent angewendet und weiterentwickelt werden
  • Interdisziplinäre und abteilungsübergreifende Zusammenarbeit

Durch diesen breiten Ansatz kann sichergestellt werden, dass sich der erhoffte Nutzen einstellt und das gesamte Unternehmen nachhaltig profitiert.

Um bei diesen komplexen Projekten die Planung und Durchführung transparent zu gestalten, setzen wir auf eine erprobte Projektmethodik. Aufbauend auf einer detaillierten Analyse Ihres aktuellen Standes und Ihrer Ziele werden Umfang des Projekts, Organisation und Umsetzung definiert und in in sich geschlossenen Einheiten abgearbeitet. Analyse und Projektstruktur sind ausgerichtet an unseren Lösungsbausteinen für die Digitale Fertigung. Diese bilden den Rahmen, der sich schnell und zuverlässig auf Ihren Bedarf anpassen lässt:

Die Lösungsbausteine in der Übersicht

Die Lösungsbausteine in der Übersicht

CAD/CAM Verbund

Konstruktion und Maschinenprogrammierung in einer Oberfläche

Integrierte CAD-CAM-Umgebung spielt Fertigungswissen in die Konstruktion zurück und sorgt für Fertigungsgerechte Bauteile

Statt getrennter Systeme für Konstruktion und Maschinenprogrammierung setzen wir auf eine integrierte Lösung, bei der beide Disziplinen in einer Oberfläche und mit derselben Datenbasis arbeiten. Statt Austauschformate zu nutzen, die einen Großteil der Fertigungsinformationen nicht übertragen können, nutzen wir native CAD-Daten und vermeiden so, dass Daten wie Toleranzen oder Oberflächengüten erneut eingegeben werden müssen. Nötige Änderungen können in beide Richtungen automatisch weitergeleitet werden. Durch die Nutzung gemeinsamer Werkzeuge und Templates bekommen Konstrukteure ein besseres Verständnis für die Fertigung und CAM-Programmierer sparen wertvolle Zeit bei der Programmerstellung. Beides vermeidet Fehler und wirkt sich positiv auf das Team und die Durchlaufzeiten aus.

Die richtige Arbeitsumgebung

Die richtige Arbeitsumgebung

Die Vollständige Arbeitsumgebung umfasst ale Prozessschritte vm Werkzeugmanagement über CAM bis zur Maschine

Neben der Konstruktions- und Programmierumgebung bezieht die Digitale Fertigung auch eine Werkzeug- und Programmverwaltung sowie eine Leistungsfähige NC-Maschinensimulation für Ihren gesamten Maschinenpark mit ein. Das Rückgrat bildet das PLM-System, dass die Daten für die einzelnen Systeme koordiniert und sicherstellt, dass festgelegte Prozesse eingehalten werden.
Für jedes Programm, das die Fertigung erhält, ist damit sichergestellt, dass:

  • Die nötigen Werkzeuge vorhanden sind.
  • Das Programm auf der aktuellen Version der CAD-Daten basiert und freigegeben ist.
  • Das Programm ohne Kollision abläuft und auch die gewünschte Geometrie erzeugt.
  • Die neuste Version des Programms zur Maschine übertragen wird.
PLM Integration

Einheitliche Datenstruktur und Workflows

Klar strukturierte Prozesse für Konstruktion, Programmierung und Fertigung

Um den gesamten Konstruktions- und Fertigungsprozess inklusive Änderungsmanagement sicher und wiederholbar abzubilden, werden alle nötigen Prozessschritte als Workflows im PLM-System definiert. Sowohl bei Neuteilen als auch bei Modifikationen von vorhandenen Teilen ist so immer klar und dokumentiert, welche Schritte wann und von wem durchgeführt werden müssen und welche Versionsstände für die Fertigung herangezogen werden können. Das PLM-System stellt immer die neuste Dateiversion zur Verfügung und vermeidet so, dass verschiedene Versionsstände ein und derselben Datei kursieren.

CAM Programmierung

Alle Fertigungsinformationen zur Hand

Dank assoziativer Verknüpfung stehen im CAM alle Fertigungsinformationen aus dem CAD zur Verfügung

Statt sich wichtige Fertigungsinformationen wie Toleranzen aus Papierzeichnungen zusammenzusuchen, werden diese direkt an das 3D-Modell angehängt und stehen dank direkter Verknüpfung auch für die NC-Programmierung zur Verfügung. Für die Konstruktion werden Templates genutzt, die anschließend ebenso für die NC-Programmierung eingesetzt werden. Da wiederkehrende Features nicht mehr individuell programmiert werden müssen, sinkt der Programmieraufwand deutlich – schon bei der Neuanlage eines Programms, besonders aber bei Änderungen.

Maschinensimulation

Steigerung der produktiven Maschinenlaufzeit

Simulieren Sie die vollständige Bearbeitungsmaschine und seken Sie die Einfahrzeiten

Jedes neue NC-Programm wird auf Basis des Maschinencodes und des vollständigen Maschinenmodells verifiziert. Schwerwiegende Programmierfehler, die zu Kollisionen und Ausfällen führen, werden so lange im Vorfeld erkannt und beseitigt, während gleichzeitig der unproduktive Zeitanteil zum Einfahren der Programme reduziert wird. Das virtuell gefertigte Bauteil lässt sich mit der ursprünglichen 3D-Geometrie vergleichen, sodass Fertigungsprobleme sofort sichtbar werden. Anschließend können Fertigung und Konstruktion die Bauteile gemeinsam hinsichtlich Geometrie und Werkzeugwegen optimieren. So finden Sie das perfekte Gleichgewicht zwischen Materialeinsatz und Fertigungsaufwand.

Durchgängige Änderungen

Einheitliches Datenmodell und schnelle Umsetzung bei Änderungen

Änderungen in der Konstruktion können schnell in das CAM-Programm übernmmen werden und umgekehrt

CAD und CAM basieren auf demselben Datenmodell und sind bidirektional assoziativ verknüpft. Änderungen in einer Abteilung können also sehr schnell und einfach übernommen werden, ohne dass das gesamte NC-Programm neu erstellt werden muss. Dank dieser Verbindung können auch für einzelne Features schon NC-Programme erstellt werden, während parallel noch die Konstruktion finalisiert wird.

Flexibilität in der Fertigung

Flexibel reagieren bei Änderungen im Produktionsverlauf

Reagieren Sie flexibler auf Lastspitzen, Störungen und Maschinenausfälle

Danke der einheitlichen Programmstruktur und des hohen Automatisierungsgrades können NC-Programme bei Bedarf schnell auf andere, ähnliche Maschinen übertragen werden, um so z.B. bei Maschinenausfällen oder in Wartungsphasen die Fertigung aufrechtzuerhalten.

Informationsbereitstellung

Einsatz von Windchill in allen relevanten Abteilungen

Alle nötigen Informationen immer verfügbar - ganz ohne manuelle Eingriffe

Alle Informationen aus Konstruktion und Fertigung können von zentraler Stelle aus allen berechtigten Personen im Unternehmen bereitgestellt werden. Statt manuell Zeichnungen und Neutralformate zu erzeugen, geschieht dies automatisiert und entlastet die beteiligten Abteilungen. Je nach Rolle im Unternehmen können die Mitarbeiter Zeichnungen oder 3D-Visualisierungen von Baugruppen und Teilen einsehen oder Neutralformate herunterladen. Auch hier ist automatisch sichergestellt, dass der jeweils aktuellste freigegebene Versionsstand zur Verfügung steht.

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