PTC Creo Elements/Direct bei Verpackungsmaschinenhersteller Optima

Anwenderbericht

Firma: OPTIMA packaging group GmbH

Themen: Produktentwicklung, Konstruktion & Entwicklung, Produktdatenmanagement (PDM/PLM), INNEO Eigenprodukte

Branche: Apparate- & Anlagenbau, Maschinenbau

Erschienen in:

PLM IT REPORT

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Oft wird CAD zunächst als Insellösung betrachtet, die Einbindung in die Unternehmens-IT und eine passende Datenverwaltung erst nachträglich implementiert. Von Anfang an integrativ gedacht wurde dagegen bei Verpackungsmaschinenhersteller Optima aus Schwäbisch Hall, der PTC Creo Elements/Direct einsetzt.

Optima wurde 1922 in Schwäbisch Hall gegründet; das Unternehmen entwickelte und fertigte Abfüllwaagen, die bis dahin aus britischer Fertigung stammten und nach dem ersten Weltkrieg nicht mehr in Deutschland verkauft wurden. Im Jahr 1950 wurde die Produktpalette um Verpackungsmaschinen erweitert. Seit den 1980er Jahren expandiert die inzwischen in der dritten Generation familiengeführte Optima im In- und Ausland und hat heute weltweit etwa 1.800 Mitarbeiter. Das Portfolio umfasst Verpackungsmaschinen für Hygieneprodukte und der Pharmabereich spezialisiert sich auf Maschinen für das Abfüllen und Abpacken von Medikamenten. Der dritte Bereich entwickelt und baut Verpackungsmaschinen für Konsumerprodukte; komplettiert wird die Produktpalette durch den Bereich Life Science. „Unsere Kunden wollen komplette Lösungen, am besten eine komplette Linie, die abfüllt und verpackt. Wir haben den Vorteil, dass wir einzelne Module, die in anderen Bereichen des Unternehmens entwickelt wurden, sehr flexibel in eigene Anlagen übernehmen können und so aus einem großen Schatz an Erfahrung schöpfen und Lösungen anbieten, die andere eben oft nicht liefern können“, sagt CAD-Manager Jochen Schaile.

Anfang der 1990er Jahre begann die CAD-Ära im Hause Optima mit dem 2D-System ME10. Im Jahr 2001 folgte der Wechsel auf das 3D-Nachfolgesystem Solid Designer, dessen Entwicklungslinie Optima bis heute zu PTC Creo Elements/Direct treu geblieben ist. „Die direkte Modellierung passt einfach zum Sondermaschinenbau, wie wir ihn betreiben, besonders gut“, ergänzt Schaile. Interessanterweise hatte man von Anfang an eine Datenverwaltungslösung mit installiert und diese über die Jahre kontinuierlich ausgebaut.

Schrittweiser Ausbau

Mit jeder Firmenübernahme kamen weitere Daten hinzu, die jeweils in die Datenbasis integriert wurden. Sehr früh schon, im Jahr 2002 wurden erste Projekte zur Integration der Engineering-Daten in die unternehmensweite IT-Infrastruktur gestartet. Zunächst wurde eine Lösung zum Ableiten von Stücklisten und deren Übernahme in SAP entwickelt, dies war auch das erste Projekt, bei dem Optima mit Inneo zusammenarbeitete.

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