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Beratung und Service aus einer Hand

Unternehmen stehen heute mehr denn je vor großen Herausforderungen, z.B. Veränderungen schneller und sensibler zu erfassen oder die Flexibilität und damit die Reaktionsmöglichkeiten, erheblich zu verbessern. Eine IT-Beratung kann hier einen wertvollen Beitrag leisten.

Wir beraten Sie in allen Fragen rund um Informationstechnologien, ob Cloud-Strategien, Investitionsstrategien, Anpassung der IT-Organisation, Architektur und Systemauswahl oder Notfallplanung: Unsere Berater helfen, die für Ihre Bedürfnisse angepasste Lösung zu finden.

Cloud-Strategie

Kein Unternehmen kann dem Thema Cloud-Strategie heute noch aus dem Weg gehen. Aktuell bewegen die Verantwortlichen die Fragen nach Nutzen und Gefahren von Cloud-Lösungen und zum jeweils jeweils passenden Einstieg in dieCloud.

Die Komplexität der Fragestellungen rund um die Cloud erklärt sich insbesondere daurch, dass in der Regel immer mehrere, unterschiedliche Kompetenzbereiche in den Unternehmen betroffen sind. Viele Diskussionen drehen sich um einen oder mehrere der folgenden Punkte:

  • Welche Ausprägung von „Cloud-Services“ ist überhaupt geplant?
    Infrastructure-as-a-Service (IaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) oder Software-as-a-Service (SaaS)?
  • Schwerpunkt und Umfang von Diensten, die in die Cloud ausgelagert werden sollen
    Komplett oder nur einzelne? Gibt es Dienste, die hybrid – also sowohl im eigenen Rechenzentrum wie auch in der Cloud – betrieben werden sollen?
  • Wie groß sind die Anforderungen an den Datenschutz?
    Wichtige Stichworte in dieser Diskussion sind das Deutsche Bundesdatenschutzgesetz, der Umgang mit personenbezogenen Daten, der US Patriot Act oder die Safe Harbour-Vereinbarungen.
  • Welchen Quality-of-Service oder generelle Verfügbarkeit kann der ins Auge gefasste Anbieter zusichern?
    Ebenfalls nicht außer Acht zu lassen ist, wie Verfügbarkeit berechnet wird.
  • Welche Kosten entstehen bei einem Cloud-Service, im Hinblick auf das Lizenz- oder Abnahmemodell?
    Wie wird die Cloud-Lösung berechnet und was bedeutet das an monatlichen Kosten?

Die Beantwortung dieser Fragen kann alleine schon schwierig sein. Doch je mehr man sich mit dem ganzen Themengebiet auseinandersetzt, umso deutlicher wird, dass man noch vor einer Vielzahl weiterer, aber ebenso wesentlicher Fragen steht:

  • Wie steht es mit der Flexibilität und Skalierbarkeit – technologisch ebenso wie kaufmännisch?
    Kann eine Cloud-Lösung so schnell und reibungslos skalieren, also wachsen, wie zu erwarten? Noch interessanter ist allerdings oftmals die Frage, wie schnell kann sie (meist eher in kaufmännischer Hinsicht) auch wieder nach unten skalieren, also bei nicht-Nutzung quasi schrumpfen? Gerade Cloud-Service-Angebote aus Deutschland setzen vielfach eine Mindestvertragslaufzeit von 12 bis 36 Monaten voraus.
  • Welche Schnittstellen stehen für einen Im- und Export der auszulagernden Unternehmensdaten zur Verfügung?
    Besonders bei den interessanten Hybrid-Modellen ist es wichtig, zusätzlich zu prüfen, welche Schnittstellen für den administrativen Zugriff verfügbar sind.
  • Wer ist für den Betrieb verantwortlich?
    Zu beachten ist hier, dass je nach Modell – IaaS, PaaS oder SaaS – der Cloud-Anbieter immer nur den Betrieb bis zur jeweiligen Ebene übernimmt. Alles Darüberliegende, hin zur Anwendung oder zum User, muss weiterhin mit eigenen, internen Administratoren verwaltet und betrieben werden.
  • Ganz entscheidend bei Cloud-Services sind auch die Austrittsregelungen
    D.h. konkret, wie kommen Ihre Daten und Konfigurationen im Falle eines Vertragsaustrittes zu Ihnen zurück oder zu einem anderen Cloud-Service-Anbieter? Diese zentrale Frage darf vor Vertragsabschluss auf keinen Fall vergessen werden.

Die ergänzenden Fragen machen klar, wie schnell ein Cloud-Service-Angebot rechtliche, kaufmännische, technische und organisatorische Schritte nach sich zieht. Eine reine Beschränkung auf den vielfach in den Vordergrund gestellten Faktor der „Kosten im laufenden Betrieb“ wird der Tragweite einer solchen Entscheidung für eine Cloud-Strategie bei weitem nicht gerecht. Auch der Blick durch die oftmals technisch geprägte „IT-Brille“ reicht nicht aus. Es bedarf eines tieferen Verständnisses für die Geschäftsprozesse, die eigenen Organisationsstrukturen sowie die mittel- bis langfristigen strategischen Ziele und Entwicklungen des Unternehmens.

IT-Investitionsstrategien

Ausgangspunkt ist eine umfassende Analyse der aktuellen Voraussetzungen in Ihrer IT-Landschaft, inklusive einer entsprechenden Risikobetrachtung in Bezug auf die eingesetzten Technologien. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die Effizienz der eingesetzten Lösungen gelegt, aber auch gleichzeitig nach Einsparpotenzial geforscht.

Nach erfolgter Analyse wird eine IT-Investitionsstrategie erarbeitet und unter Berücksichtigung der jeweils speziellen Branchengegebenheiten mit den angestrebten Geschäftszielen des Unternehmens abgeglichen. Diese Strategie nimmt nicht nur Rücksicht auf die finanziellen Rahmenbedingungen des Unternehmens, sondern liefert auch eine realistische Risikoabschätzung, die es ermöglicht, verschiedene Invest-Szenarien objektiv miteinander zu vergleichen.

In zahlreichen Kundensituationen konnten durch diverse Maßnahmen bereits kurzfristig wirksame Kostensenkungen erreicht werden:

  • Modernisierung der IT-Infrastruktur durch Einsatz von Serverprofilen und Virtualisierung
  • Firmenweites Konzept zur zentralen Datensicherung, auch von Außenstellen
  • Gespiegelte Multi-Tier-Speicherlösungen (synchron / asynchron)
  • Standardisierung bei Arbeitsplatz-Hardware und Servern
  • Automatisierte Datensicherungs- und Desaster Recovery Prozesse
  • Datensicherungskonzepte für mobile Arbeitsplätze / Laptops
  • Virtual-Desktop-Lösungen, auch für 3D-CAD-Anwendungen

IT-Organisation

Bei unseren Analysen begegnen wir immer wieder dem Effekt, dass eine Reihe von Problemen nicht in den zum Einsatz kommenden Technologien begründet liegen, sondern in der gewählten Organisationsform.

Wir bieten hierbei Unterstützung bei Fragen wie:

  • „Make or Buy“-Entscheidungen bei IT-Services
  • Dezentraler gegenüber zentralem IT-Management-Ansatz
  • Grad der Automatisierung von IT-Prozessen
  • Administrationsrichtlinien und Best Practises
  • Open Source vs. Standardsoftware

Unsere Berater, die neben dem technischen auch betriebswirtschaftlichen Hintergrund mitbringen, schöpfen aus jahrelanger Erfahrung im Bereich der Informationstechnologien. Diverse Kundenprojekte haben beigetragen, unsere Konzepte auf Realitätsbezug und Praktikabilität hin abzuprüfen und zu optimieren.

IT-Systemauswahl

„Nichts ist so beständig wie der Wandel.“ Dieser Satz, auch wenn er bereits über 2500 Jahre alt ist, hat für kaum eine Branche mehr Relevanz als für die EDV-Industrie. Fragen, wie die nach den Softwareanbietern mit den höchsten Überlebenschancen oder der Supporthorizont für bestehende Altsysteme, stellen sich ihnen täglich:

  • Ist eine Standard-Software in der Lage, Ihre Unternehmensanforderungen abzudecken oder wird eine individuell entwickelte Lösung benötigt?
  • Welche Schnittstellen werden sich durchsetzen und an welche Kundensysteme muss ich mich als Unternehmen in Zukunft ankoppeln können?

Wir können nicht auf all diese Frage eine Antwort geben. Doch wir haben es uns zum Ziel gesetzt, unseren Kunden ein Konzept zu entwickeln, das sich als „Schlanke IT“ bezeichnen ließe, ohne Fettpolster und mit kurzen Reaktionsmöglichkeiten. Dieses Konzept zeichnet sich dadurch aus, dass die Schwerpunkte auf Dinge wie Services und stimmige Gesamtarchitektur gelegt werden, statt auf die reine Produktsicht oder Einzellösungen.

Ebenfalls hoch gewichtet werden Dinge wie proaktiver Support im Gegensatz zu rein reaktiven Konzepten. Als Resultat erhält man eine EDV/IT-Landschaft, die einer ganzheitlichen Betrachtung genügen kann und so auch dazu beiträgt, dynamischen Geschäftszielen Rechnung zu tragen. Sie beinhaltet ebenfalls die nötige Flexibilität und Skalierbarkeit, um den sich ständig ändernden Marktanforderungen gerecht zu werden, ohne dabei konzeptionslos auf Tagesereignisse zu reagieren.

Notfallplanung

Viele Unternehmen haben sich zwar eine ganze Menge Gedanken über die Verfügbarkeit ihrer Systeme gemacht und dies in Vergangenheit auch zu einem wesentlichen Kaufkriterium gemacht, weshalb heute bei fast allen mittelständischen Unternehmen hochprofessionelle Datenspeicherungs- und -sicherungslösungen im Einsatz sind.

Wesentlich weniger Gedanken hat man sich aber meist über einen detaillierten Notfallplan gemacht. Die Abläufe sind selten dokumentiert, die verantwortlichen Personen, mit Ersatzverantwortlichem, oft nicht benannt und auch die Kontaktpersonen bei dem oder den Partnern sind nicht sauber und für alle klar und deutlich erkennbar abgelegt.

Doch das sind nur die Kleinigkeiten. Viel schwerer wiegt, dass oft kein klares SLA (Service Level Agreement), bzw. eine Priorisierung der verschiedenen Systeme nach Bedeutung für das Unternehmen vorliegt. Das bedeutet in der Praxis, dass oft an beliebiger Stelle mit der Systemwiederherstellung begonnen wird, ohne die Wichtigkeit der einzelnen Systeme zu beachten. Oder aber man kommt bei der Reihenfolge der notwendigen Schritte durcheinander, sei es aus Unwissenheit, mangelnder Übung oder aus der Anspannung heraus.

Hier liegt das weit größere Schadenspotential, das wir mit einem sauber dokumentierten Notfallplan ausschalten wollen.

Auch die beste IT-Landschaft ist nicht so perfekt, als dass es nicht auch einmal zu einem Ausfall kommen könnte. Auch Ereignisse wie Naturkatastrophen oder Sabotage spielen hier eine große Rolle.

Ein durchdachter Notfallplan sorgt dafür, dass im Falle von Hardwareproblemen und -schäden eine schnellstmögliche Problemlösung erfolgen kann. INNEO Solutions kann Sie bei der Ausarbeitung und ständigen Aktualisierung Ihrer Notfall-Szenarien tatkräftig unterstützen. Unsere Consultants erarbeiten mit Ihnen zusammen genau die Methodiken, die auf Ihre Anforderungen und Notwendigkeiten zugeschnitten sind.

Außerdem bieten wir Ihnen unsere Unterstützung, wenn für die Dauer der Reparaturarbeiten Ersatzserver oder -speicher benötigt wird, oder Sie unsere Unterstützung zur Ausgestaltung von Wartungs-, Update- oder Reparatur-Verträgen mit Herstellern benötigen.

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