Die Anlagen von StarragHeckert zum Bohren, Fräsen, Schleifen und Drehen zeichnen sich durch hohe Präzision aus. Der Werkzeugmaschinenhersteller arbeitet mit „Creo Elements/Direct“ zur Konstruktion der meist kundenspezifischen Lösungen.
Die Kunden von StarragHeckert finden sich in den Bereichen Luftfahrt, Präzisionsmaschinenbau, Transport sowie Energie – hier werden auf den Werkzeugmaschinen vor allem Getriebe für Windkraftanlagen sowie Schaufeln für Turbinen gefertigt. Der Unternehmensverbund ist auf präzise Maschinen spezialisiert: In Chemnitz werden vor allem 4-Achs-Simultanfräszentren gebaut, in Rorschacherberg 5-Achs-Simultanfräszentren und in Genf liegt der Schwerpunkt auf großen Präzisionsfräszentren, sogenannten Lehrbohrwerken.
Inzwischen werden immer mehr komplette Lösungen geliefert, das heißt, dass der Kunde lediglich das zu fertigende Teil, die gewünschte Stückzahl und den anvisierten Preis definieren muss; die Fertigungstechnologie, das optimal angepasste Fertigungszentrum sowie Peripherieanlagen wie ein Handlingsystem werden bei StarragHeckert entwickelt und realisiert. Um hohen Ausstoß mit besonderer Präzision zu erreichen, sind viele Anlagen kundenspezifisch: „Zwei bis drei gleiche Anlagen sind bei uns schon eine Serie“, sagt Chris Gerber, Leiter des Business Process Engineering. „Das ist auch der Grund, warum wir uns sehr früh für die direkte Modellierung mit 'Creo Elements/Direct' entschieden haben.“
Dieses Modul bietet umfangreiche Möglichkeiten, professionelle 3D-Modelle zu erstellen. Alle Module zum Erstellen, Rendern und Visualisieren sowie die Dokumentation sind nahtlos ins Hauptprogramm integriert. Da es sich um ein Mitglied der „Creo“-Produktfamilie handelt, können nachgelagerte Konstruktions-, Simulations- und Visualisierungsfunktionen in „Creo-Apps“ wie „Parametric“, „View MCAD“ und „Simulate“ genutzt werden. Die erweiterten Funktionen erlauben besonders schnelle, flexible und leistungsfähige Konstruktionen.