Wahre Stärke in der Praxis

INNEO Solutions ist in vielen namenhaften Unternehmen erfolgreich im Einsatz. Die wahre Stärke zeigt sich immer in der Praxis.

Implementierung einer standortübergreifenden PLM-Lösung

0102/2008

Ein echtes Spielzeug für große Kinder: Atlas Copco stellte auf der Münchener Baumaschinenmesse Bauma den HB 10000 vor, den weltweit größten Hydraulikhammer, der am Arm eines Großbaggers für Abbruch- und Abbauarbeiten genutzt wird. Dieser bearbeitet mit seinem 24 Zentimeter dicken Meißel Fels und Beton bei jedem Schlag mit der Kraft eines startenden Airbus.

Die Atlas Copco Construction Tools entstand aus einer Abteilung des Thyssen Krupp-Konzerns und wurde im Jahr 2002 von der schwedischen Atlas Copco-Gruppe aufgekauft. Atlas Copco entstand 1873 als Lieferant von Ausrüstung für den Bau und Betrieb von Eisenbahnlinien und ist bis heute unter anderem im Bereich der Bau- und Bergbautechnik tätig. Seit den späten 1960er Jahren ist Atlas Copco in drei Geschäftsbereiche aufgeteilt: Kompressoren, Werkzeuge sowie Construction & Mining Technique.

Unter dem Dach des letzteren Geschäftsbereiches ist unter anderem die Division Construction Tools angesiedelt, die aus der ehemaligen Krupp Berco Bautechnik entstand. Dieses Unternehmen brachte 1905 den ersten handgeführten Presslufthammer, auf den Markt, 1960 kamen hydraulisch betriebene Hämmer, später solche mit Benzinantrieb hinzu. Hydraulikhämmer gibt es in einer Vielzahl von Größen vom kleinen, benzinbetriebenen Gerät, das die Bergwacht auf dem Rücken bis in einen Lawinenkegel mitnimmt, um Verschüttete zu bergen, bis hin zum zehn Tonnen schweren HB 10000. Daneben werden riesige Greifzangen, Pulverisierer und Abbruchzangen
gefertigt, sogenannte „Silent Demolition Tools“.


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Atlas Copco Zentrale

Atlas Copco Zentrale

Hydraulikhämmer von Atlas Copco

Atlas Copco entwickelt die weltgrößten Hydraulikhämmer mit Hilfe der Entwicklungsumgebung von PTC.

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  • Firma: Atlas Copco
  • Themen: Produktdatenmanagement
  • Branche: Maschinenbau
  • Erschienen in: Konstruktion, 12|2008